Die vier vitalen Prinzipien

Eine klare innere Orientierung und Wandelkompetenz sind die Basis für Performace, Erfolg, gute Führung und gutes Miteinander arbeiten. Sie entstehen - unabhängig vom methodischen Ansatz - durch eine stimmige Ausrichtung an vier vitalen - inneren - Prinzipien:

Das Streben nach Sinn

Dafür besitzen wir einen „Sinn-Kompass“ – unser Wertesystem. Ohne Bezug zu unseren Werten fehlen uns Kraft & Klarheit in unserem Handeln.

Sinn gibt Fokus und Energie.


Das Streben, nach Entfaltung unserer höchsten Ideen und unseres Könnens.

Dafür besitzen wir ein vielfältiges Potenzial und unzerstörbare vitale Kräfte. Sind diese Kräfte blockiert, fühlen wir uns macht- und wertlos.

Entfaltung richtet auf.


Das Streben nach Kohärenz in unserem inneren und äußeren Erleben.

Unser Körper und unsere Gefühle bieten uns dafür Orientierung. Erleben wir uns nicht / nur vermeintlich stimmig, verlieren wir Energie, fühlen uns zerrissen und unzufrieden.

Kohärenz zeigt passende Wege an.


Das Streben nach Verbundenheit mit anderen Menschen und der Welt.

Unser Resonanzsinn verbindet uns in der Tiefe. Erleben wir uns abgetrennt, verlieren wir auch den Bezug zu uns und spüren vermehrt existenzielle Ängste.

Verbundenheit erdet, fügt ein und zusammen.


Die Prinzipien entspringen dem Inneren. Sie führen zu dem, was wir persönlich oder gemeinschaftlich  (in Teams und Organisationen) als das Wesentliche anerkennen. Das Wesentliche ist stehts verbunden mit einem tiefen Ja (dem Yesss!) und erzeugt so den Pull-Effekt: Arbeiten mit Leitchigkeit & Inspiration.

 

Den Prinzipien entgegen zu wirken kostet viel Kraft. Mit ihnen zu wirken, hat viele positive Effekte: es führt beispielsweise zum Erblühen unseres Potenzials, dem Flourishing der positiven Psychologie, und zu Resilienz, durch die wir uns trotz widriger Umstände und Krisen gut entwickeln.

Diese vier vitalen Prinzipien laufen in unserer Arbeit immer mit.