Niemand kommt daran vorbei, Arbeit neu zu denken und zu gestalten.

Kein Unternehmen, keine Organisation, kein Mensch.

Der Wandelanschub ist enorm, u.a. durch:

  • den Fortschritt der Technik und Digitalisierung,
  • den enormen Zuwachs an Wissen und Informationen,
  • Vernetzung und Globalisierung,
  • Nachhaltigkeits- und Klimaschutzerfordernisse,
  • Erkenntnisse über krankmachendes Arbeiten, insbesondere psychische Erkrankungen,
  • Erkenntnisse über Arbeitsunzufriedenheit in Jobs, die als sinnlos empfunden werden genauso wie in Aufträgen, die – theoretisch – als hochwertvoll angesehen werden,
  • Diversität und sich verändernde gesellschaftliche Werte, z.B. in Bezug auf Gleichberechtigung und soziale Missstände,
  • und sich verändernde persönliche Werte, z.B. in Bezug auf Lebensvisionen und dem Wunsch erfüllender und gesünder zu arbeiten.

Diese Wandeltendenzen haben ganz deutlich eine innere  Dimension jenseits von Technik und Struktur im Äußeren: Es ist die menschliche Dimension.

Der Wandel ist überall und geht tief. Wir sprechen von der VUKA-Welt - volatil, unsicher, komplex und ambig. Sie fordert das gewohnte Menschsein heraus: unsere Anpassungsprogramme finden weniger Orientierung und Sicherheit im "Fixen", es gibt weniger „Pausen“ und wir können uns in stetiger Bewegung weniger "verstellen". Menschen sind von diesem Wandel direkt und indirekt betroffen, sie sind  wesentlicher Teil des Wandels sind und sie bedingen ihn.

Die menschliche Dimension des Wandels der Arbeit zu achten und zu gestalten ist für nachhaltigen Wandel, ob in selbstorganisierten, agilen oder klassischen Unternehmen, nicht "nice-to-have", sondern "key".


Die Zukunft gehört den ganzen Menschen!

Wir sehen im Wandel der Arbeitswelt und der Auflösung des Fixen die wunderbare Chance, das kreative Potenzial des Menschseins endlich voll zu entfalten. Und: Wie alles Vitale entfaltet es sich von selbst, wo man es lässt.

Dabei helfen wir Ihnen.